Schröders Verdacht

Thriller, der einen Wissenschaftler an den Rand des Todes bringt.






von

Lutz Kreutzer



Ein Mann wird gejagt, als er ein heimtückisches Verbrechen entdeckt. Eine ganze Stadt ist bedroht.


»Kreutzer zieht souverän alle Register des Genres.«

Aachener Nachrichten

zum Inhalt:

In Aachen leiden Menschen an einer heimtückischen Vergiftung. Der Wissenschaftler Reinhard Schröder kommt ihrer Ursache auf die Spur und gerät schlagartig in den Strudel einer Verschwörung. Was er als Urlaubsreise nach Italien geplant hatte, wird zum Alptraum und zur Flucht vor dem organisierten Verbrechen. Mit der Jagd auf Schröder beginnt eine kaltblütige Mordserie, die auf dem Gipfel des Strombolis ihren Anfang nimmt und ihn bis nach Wien führt. Doch Schröder gibt nicht auf. Und er hegt einen Verdacht. Im Hochgebirge an der italienisch-österreichischen Grenze kommt es zwischen Schröder und seinen Verfolgern zu einem gnadenlosen Kampf auf Leben und Tod. Und Schröders Chancen sinken von Stunde zu Stunde ...
Ein atemberaubender Thriller, akribisch recherchiert und spannend bis zum Ende.


Die ersten Sätze:

Schröder sah den Berg und erstarrte. Seine Augen klebten am Horizont. Selbst das Schwanken der Fähre konnte seinen Blick nicht zerschneiden. Lasky hatte ihm oft davon erzählt. Doch jetzt, als er den mächtigen Vulkan zum ersten Mal sah, spürte er, wie sich die Haare auf seiner Haut aufstellten. Hoch oben quoll eine Wolke aus Asche, die sich im Dunst des heißen Tages abzeichnete. Der Schlot des Strombolis hatte sie in den blauen Himmel geschleudert.


Schauplätze:

Aachen, Sizilien, Stromboli, Mailand, Wien und das alpine Hochgebirge (Kärnten/Friaul).



Schreibe einen Kommentar